Stammtisch-Geschichten
Headerbild

Gemma mal auf a Bier? Wie alles begann…

Diese Geschichte genießt man am besten bei einem Stiegl Bier.

Stefan saß seit einer halben Stunde unruhig auf dem Barhocker. Die Bierflasche vor ihm war leer. Sein Blick ging zwischen Wanduhr und Eingang hin und her. Er hätte in diesem Moment genauso gut auf seine Armbanduhr blicken können. Auf den feinen Schweizer Zeitmesser, den ihm sein Vater vor zwei Jahren hinterlassen hatte. Nur, diese Blöße wollte er sich nicht geben. Was würden denn die Menschen um ihn herum denken? Es war das erste Mal, dass er versetzt wurde. Ihm war bewusst, dass bald der Zeitpunkt käme, den Barhocker neben sich freizugeben. Seine letzte Insel der Hoffnung, die er während der vergangenen halben Stunde erfolgreich verteidigt hatte. Fünf Minuten noch, dachte sich Stefan, dann bin ich hier weg.

Stefan saß seit einer halben Stunde an der Bar, trank sein Bier und wartete auf seine Verabredung

Diesem Abend hatte er entgegengefiebert. Jonas Jonassons Buch Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand zur Seite zu legen und an seiner eigenen Geschichte weiterzuschreiben. Diese Episode seines Lebens hatte wenige Tage zuvor auf einer Dating-App begonnen – mit den vielversprechenden Worten Alles im Leben ist eine Geschichte. Weißt du, wie unsere beginnt? Eine Gesprächseröffnung, die für ihn so anders war als das klassische Hallo und Du hast schöne Bilder, wie man sie ansonsten in der digitalen Welt antrifft. Er hatte prinzipiell auch an einem Hallo nichts auszusetzen. Ein Hallo hatte ihn schon zu einem ganzen Wochenende mit schönsten sexuellen Erlebnissen geführt. In diesem Fall waren es sorgfältig aneinandergereihte Worte, an die sich Stefan auch an dem Abend in der Bar erinnerte. Er hatte sich vorgenommen, sie mit einem Auftritt ihrer Lieblingsband Granada zu überraschen. Zumindest hatte er es sich so ausgemalt. Es war für ihn klar, dass die Band ihren Titel Lieber gern als hier spielen würde. Und während des Refrains gäbe es einen ehrlichen Moment der Begegnung zwischen ihm und seiner Verabredung.

Stefan malte sich aus wie er seine Begleitung küssen würde.

Zurück im Hier und Jetzt

Der Barkeeper legte einen Bierdeckel hin. Stefans Gedanken wurden unterbrochen. Er blickte auf seine Armbanduhr. Jetzt hab ich es doch getan, dachte er. Stefan fühlte sich erwischt, als ob nun alle in der Bar wüssten, dass er vergeblich auf seine Verabredung wartete. Beschämt blickte er zum Ausgang. Noch bevor der Barkeeper das Bier abstellen konnte, griff eine fremde Hand danach. Was soll der Scheiß?, fragte Stefan. Er merkte gleich, dass er sich, überrascht von ihrer Dreistigkeit, im Ton vergriffen hatte. Warum nimmst du mir mein Bier weg?, wiederholte er ruhiger und deutete mit fragendem Blick auf den von ihm reservierten Barhocker.

Den Barhocker nahm Lena mehr als gerne an. Und nachdem sie einen Schluck von seinem Bier getrunken hatte, lächelte sie ihn in ihrer charismatischen Art an und sagte: Mir fehlt noch der Bierdeckel. Stefan lächelte neckisch, nahm sich den Bierdeckel und steckte ihn in die Innentasche seiner Jacke. Wie heißt du?, fragte er. Lena, antwortete sie. Enchanté, mein Name ist Stefan, sagte er. Sie flocht ihr langes braunes Haar zu einem Zopf. Ihr Gesicht lag nun frei. Die makellosen Züge wurden nur durch ein kleines Muttermal auf der linken Seite ihrer Nase gestört. Und genau auf diesen braunen Fleck konzentrierte sich Stefan. Er selbst hatte auch Muttermale, und gar nicht wenige, aber seine prägten sein Aussehen nicht so augenscheinlich. Es war ihm noch unklar, ob er sich von Lena angezogen oder genervt fühlte. 

Lena schnappte sich Stefans Bier und lächelte.

Ein Himmel aus Feuerzeugen und Smartphones

In diesem Augenblick setzte das Akkordeon ein, und es würde bald allen klar werden, dass Granada ihr Konzert mit dem Lied Eh Ok eröffneten. Der Klang, der aus den Lautsprechern drang, übertönte alle Konversationen. Dieser Moment unterbrach die noch so junge und zerbrechliche Geschichte zwischen Lena und Stefan. Wie ein Mantel legte sich der Neo-Austropop über die vielen Gespräche und vereinte alle Aufmerksamkeit im gut gefüllten Pub. Beide drehten ihren Barhocker in Richtung Bühne und widmeten sich schweigend dem Konzert.

Das Konzert der Band Granada war gut besucht.

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle

Ich entschuldige mich für einen kurzen Moment, und vielleicht nutzt du die Zeit und bestellst uns noch zwei Bier, sagte Lena nach dem Konzert, und verschwand in Richtung Toiletten. Stefan aber hatte genug von diesem Abend und gab dem Barkeeper ein Zeichen. Es war schließlich schon weit nach Mitternacht. Er hatte sich außerdem für den nächsten Tag mit seinen Großeltern zum Frühstück verabredet.

Zahlung abgelehnt, meldete das Terminal, als er die Rechnung mit der Bankomatkarte begleichen wollte. Der Barkeeper bot ihm an, es noch einmal zu versuchen. Stefan lehnte ab und hielt ihm stattdessen seine Kreditkarte hin. Es war schon Monatsende und Stefan hatte in diesem Monat gerade mal fünf Schichten als Pizzakurier gearbeitet, bevor er sich mit der Restaurantinhaberin zerstritten hatte und ohne Begründung entlassen worden war.

„Wolltest du dich gerade aus dem Staub machen?“, fragte Lena.

Verschwindest du?, fragte Lena, als sie zurückkam. Sie war verwundert, auch enttäuscht. Das Gefühl der Enttäuschung überraschte sie. Was hätte sie sich nach etwas Konversation und zwei Stunden schweigendem Nebeneinandersitzen schon erwarten können? Zumindest, dass er ihre Sachen im Auge behielt, bis sie zurückkam. Zumindest, dass er sich von ihr verabschiedete. Zumindest etwas, was sie nicht mit dem Gefühl zurückgelassen hätte, nicht einmal ein Mindestmaß an Anstand verdient zu haben.

Er drehte sich um und sah sie an. Da war es wieder, das kleine Muttermal auf der linken Seite ihrer Nase. Jetzt erst, auf den zweiten Blick, bemerkte er, dass dieser kleine Hautfleck ihre ganze Schönheit ausmachte. Ein kleiner Bruch in ihrem makellosen Gesicht, der ihr Äußeres mehr als interessant machte. Durch die kleine Anomalie wurde Lena für ihn in diesem beklemmenden Moment zugänglicher. Wolltest du dich gerade aus dem Staub machen?, fragte sie enttäuscht. Mit Stefan geschah etwas. Er änderte seine Meinung. Ich will nicht mehr länger hierbleiben. Komm mit, ich möchte dir etwas zeigen, antwortete er.

Lass uns doch lieber auf ein Bier gehen

Wenige Gehminuten von der Bar entfernt machten sie halt an einem Würstelstand. Stefan kaufte mit seinem letzten Kleingeld zwei Flaschen Bier und blickte zu der großen Stiege, die nebenan mit 55 Stufen zur Bibliothek hinaufführte. Stefan suchte diesen Ort immer wieder auf, denn hier konnte er dem Alltag entfliehen, hier konnte er klar denken. Hier schien alles sehr weit weg. Auf die 47. Stufe setzten sie sich.

Eine gefühlte Ewigkeit lang sprach keiner ein Wort. Stefan wusste nicht, was er in diesem Moment sagen sollte, und blickte zwischendurch immer wieder auf die Schweizer Uhr an seinem Handgelenk. Was würdest du deinem 14-jährigen Ich mit auf den Lebensweg geben?, unterbrach Lena die Stille. Stefan lachte. Achte auf die Frau, die dir nicht nur den Verstand, sondern auch dein Bier stiehlt, antwortete er. Wieder einmal war sein Herz schneller als sein Verstand gewesen. Umgehend versuchte er, das Thema zu wechseln. Warum warst du alleine in der Bar?, fragte er. Auf wen hast du in der Bar gewartet?, fragte Lena schlagfertig zurück. Stefan begann seine Geschichte zu erzählen.

Er erzählte davon, dass ein guter Freund von dieser Dating-App geschwärmt hatte. Er konnte nicht widerstehen, probierte es selbst aus und sammelte dabei nicht ausschließlich, aber mehrheitlich schlechte Erfahrungen. Er erzählte von der Nachricht, die aus sorgfältig aneinandergereihten Worten bestanden hatte, und wie sie ihn nicht mehr losgelassen hatte. In der Bar habe er auf diese Frau gewartet und bis zuletzt gehofft, dass sie sich einfach verspäte, weil sie die Bar nicht gefunden oder weil sie erst unterwegs bemerkt habe, dass sie ihre Geldbörse zu Hause liegen hatte lassen.

Hoffnung ist der erste Schritt auf der Straße der Enttäuschung, unterbrach ihn Lena. Hoffnung ist nicht die Zuversicht, dass etwas gut ausgeht. Hoffnung ist die Überzeugung, dass das eigene Tun Sinn ergibt, unabhängig davon, wie es ausgeht, antwortete Stefan. Das war zynisch gemeint, sagte sie. Diese Welt braucht keinen weiteren Zyniker. Wir brauchen mehr Optimisten, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. Beide verstummten, tranken einen Schluck Bier und genossen für einen Moment einfach nur die Ruhe auf der 47. Treppenstufe.

Lena und Stefan saßen auf der großen Stiege

Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben

Was würdest du deinem 14-jährigen Ich mit auf den Lebensweg geben?, fragte Stefan neugierig. Lena lachte. Ich würde sagen, dass man sich immer Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben nehmen sollte, antwortete sie. Das unterschreibe ich sofort, ergänzte Stefan.

Er blickte auf seine Armbanduhr. Auf den feinen Schweizer Zeitmesser, den ihm sein Vater vor zwei Jahren hinterlassen hatte. Ich muss um vier Uhr los, flüsterte Lena in die Nacht. Das war vor 15 Minuten, antwortete Stefan. Lena sprang auf und trank ihr Bier aus. Ich muss morgen auch früh raus. Ich bin mit meinen Großeltern zum Frühstück verabredet, wollte Stefan sie beruhigen. Nein. Ich muss zum Flughafen. Mein Flieger geht um sechs, entgegnete Lena. Aber du kannst mich gerne begleiten, wenn du magst, ergänzte sie noch schnell. Mein Rucksack wartet fertig gepackt zu Hause. Auf dem Weg zum Flughafen machen wir einen kurzen Zwischenstopp bei mir. Stefan organisierte ein Uber und wenige Minuten später waren sie gemeinsam auf dem Weg. Sehen wir uns wieder?, fragte er todesmutig. Gerne, antwortete Lena. Er nahm ihre Hand.

„Nimm dir Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.“ – Lena

Eine lange, lange Reise

Lena und Stefan betraten leise die Wohnung. Das Schlafzimmer wirkte wie ihre ganze Wohnung sehr aufgeräumt und steril. In der einen Ecke des Zimmers stand ihr Rucksack. Ein sehr großer Rucksack. Für wie lange verreist du denn?, fragte Stefan. Ich weiß es noch nicht, antwortete Lena. Deinem Rucksack nach zu urteilen, wanderst du aus, sagte er. Lena warf ihm schmunzelnd einen Blick zu und verschwand kurz im Badezimmer.

Stefan sah sich währenddessen im Zimmer um. Als er auf ihrem Schreibtisch einen Kugelschreiber entdeckte, kam ihm eine Idee. Er kramte aus seiner inneren Jackentasche den Bierdeckel hervor, den er in der Bar hatte mitgehen lassen. Stefan wurde heiß. Er war nervös. Was kann ich ihr bloß schreiben?, fragte er sich. Er hörte das Knarren des Parkettbodens. Jetzt musste es schnell gehen. Stefan kritzelte seinen ersten Gedanken auf den Bierdeckel und schob diesen in die Seitentasche ihres Rucksacks. Er hoffte insgeheim, dass sie den Bierdeckel während des Urlaubs entdecken und an ihn denken würde.

Zeit für sich selbst

Wo fliegst du eigentlich hin?, fragte Stefan sie auf dem Weg zum Flughafen. Nach Indonesien, antwortete Lena. Und wie lange bleibst du?, fragte er. Ich weiß es noch nicht. Nach 27 Jahren habe ich genug von diesem Ort hier und sehne mich nach der Ferne. Ich möchte einfach Zeit für mich selbst haben, in einer mir unbekannten Umgebung. Ich möchte das Leben kennenlernen, vielleicht auch etwas Kreatives machen. Nichts hält mich hier. Mein Studium habe ich abgeschlossen. Meine Wohnung habe ich gekündigt. Mein Auto habe ich verkauft. Ich freue mich auf ein neues Kapitel in meiner Geschichte, antwortete Lena.

Die Worte wogen schwer. Stefan war enttäuscht. Dieses Gefühl überraschte ihn. Was hätte er sich nach etwas Konversation und ein paar Stunden Bekanntschaft schon erwarten können? Zumindest, dass sie ihm ihre Pläne mit ein wenig mehr Feingefühl verraten hätte. Zumindest, dass sie die noch junge und zerbrechliche Intimität zwischen ihnen angesprochen hätte. Zumindest etwas, was ihn nicht mit dem Gefühl zurückgelassen hätte, eine flüchtige Bekanntschaft zu sein. Er nahm ihre Hand.

Lena küsste Stefan fest auf den Mund

Beide waren keine großen Freunde von Verabschiedungen, entsprechend kurz und schmerzlos wollten sie es machen. Stefan bemühte sich, seine Enttäuschung zu verbergen. Sie gab ihm einen langen Kuss und umarmte ihn fest. Ein kurzer Moment der Innigkeit. Dann griff sie nach ihrem Rucksack, drehte sich um und verschwand. Weg war sie. Stefan blieb alleine zurück und fragte sich, ob er Lena jemals wiedersehen würde.

Die Tage danach

Am nächsten Tag mühte sich Stefan aus dem Bett, um seinen Großeltern nach längerer Zeit einen Besuch abzustatten. Er verspätete sich um fünf Minuten. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige, begrüßte ihn sein Großvater. In mir ist heute nichts königlich, erwiderte Stefan, gab seinen Großeltern einen Kuss auf die Wange und setzte sich an den Tisch. Die Großeltern taten es ihm verdutzt gleich. Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?, fragte ihn seine Großmutter, als sie ihm den Brotkorb reichte. Stefan begann zu erzählen. Versteht ihr, nach unserer Geschichte wird es noch Millionen ähnlicher Geschichten geben, aber unsere garantiert nie wieder, resümierte er. Es tat ihm gut, sich jemandem anzuvertrauen. Und bei seinen Großeltern hatte er sich immer besonders wohlgefühlt. Er blieb den ganzen Tag bei ihnen.

„Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige.“, begrüßte ihn sein Großvater.

Stefan, bist du anwesend?, fragte eine männliche Stimme mehrere Male hintereinander. Stefan kam zu sich. Er saß im Audimax der Uni. Sein Sitznachbar wollte ihm Unterlagen weiterreichen, was Stefan zunächst nicht wahrgenommen hatte. In den ersten Wochen und Monaten nach der Begegnung mit Lena ließ die Erinnerung an sie ihn nicht mehr los. Immer wieder erwischte ihn jemand, wie er geistig abwesend war. Zunehmend ertappte er sich auch selbst dabei, wie er sich der Gegenwart entzog. Wäre die Erinnerung an den Abend mit Lena eine Filmrolle gewesen, wäre sie schon längst abgenutzt gewesen. Der Schmerz aber war noch so lebendig wie auf der Heimfahrt vom Flughafen. Damals, als er Lena verabschiedet hatte. 

Ein fast normales Leben

Den Elfer hättest du trotzdem verwandeln müssen, rief ein Mitspieler unter der Dusche. Habt ihr die beiden Töchter des Trainers gesehen?, fragte ein anderer. Stefan lachte. Sie hatten gerade das so wichtige Derby gegen ihren größten Rivalen gewonnen und dadurch die Tabellenführung übernommen. Das muss begossen werden, schlug Stefan vor. Ausnahmslos alle nickten. Das Bier schmeckte an diesem Abend besonders gut. Es musste knapp nach Mitternacht sein, als Stefan sich ins Bett legte. Er griff ein letztes Mal nach dem Handy. Eine Textnachricht blinkte auf: Gemma bald mal auf a Bier. Die Nummer war Stefan unbekannt. Wer bist du?, antwortete er. In seiner Müdigkeit fiel ihm nichts Besseres ein. Er legte das Handy zur Seite und schlief augenblicklich ein.

Gemma bald mal auf a Bier?

Am nächsten Morgen empfing er eine neue Textnachricht: An wie viele Frauen verteilst du Bierdeckel? Stefan lachte aus vollem Herzen. Die Einzige, der ich jemals einen gegeben habe, ist danach ans andere Ende der Welt gezogen, antwortete er mit einem Smiley. Also hast du die Hoffnung aufgegeben?, fragte Lena zurück. Hoffnung ist der erste Schritt auf der Straße der Enttäuschung, antwortete Stefan. Hoffnung ist nicht die Zuversicht, dass etwas gut ausgeht. Hoffnung ist die Überzeugung, dass das eigene Tun Sinn ergibt, unabhängig davon, wie es ausgeht, schrieb Lena. Stefan war das Einladung genug. Alles im Leben ist eine Geschichte. Weißt du, wie unsere weitergeht?, fragte er sie. Wenn du mir einen Barhocker reservierst, dann gerne nächsten Samstag um acht in unserer Bar, antwortete Lena.

Wie die Geschichte zwischen Lena und Stefan weitergeht, siehst du hier in unserem Kurzfilm:

Oder noch besser: Starte deine eigene Geschichte.

Klick, um Freunde auf ein Bier einzuladen

Darf man ein Bier alleine trinken?

Sich selbst zuprosten oder ist doch eher „Hopfen und Malz verloren“? Spät abends in einer modernen Wohnanlage in Chicago. Es… MEHR

Weißt du noch, damals …?

Unsere Gesellschaft bevorzugt Menschen, die Antworten haben. Aber: Nur mit Fragen schaffen wir Raum für Beziehungen. Ein Plädoyer für mehr… MEHR

Keine Lust auf das Bierdate? So sagst du ab wie ein Profi

Spoiler: „Ich habe eine vorübergehende Zöliakie entwickelt“ wird definitiv nicht funktionieren. Um uns in weiterer Folge auf den wesentlichen Inhalt… MEHR